Mittwoch Feb 25, 2009

HP tritt der Solaris-Community bei (In Freiheit leben oder sterben)

Im Jahr 1809 musste General John Stark, ein Held des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs, aus gesundheitlichen Gründen die Einladung zu einem Veteranentreffen ablehnen. Aus einem Brief, der in seiner Abwesenheit verlesen wurde, stammen seine Worte „In Freiheit leben oder sterben“, die zum Motto des US-Bundesstaats New Hampshire wurden. New Hampshire war der Heimatstaat Starks und zeichnet sich seit jeher durch einen ausgeprägten Hang zur Unabhängigkeit (und den Verzicht auf Einkommenssteuer) aus.

Darauf kommen wir gleich noch einmal zurück.

Heute erfolgt unsere Bekanntgabe des größten und bedeutendsten OEM-/Distributionsabkommens, das Sun je für das Open-Source-Betriebssystem Solaris unterzeichnet hat und das unsere Zusammenarbeit mit Hewlett Packard, dem weltweit führenden Anbieter von High-Volume-Servern, begründet. Im Rahmen dieses Abkommens erhält Solaris Tier 1-Status, ist also gleichrangig mit Microsoft Windows für die Channel und Partner von HP. Kommerzielle Lizenzen und Support-Services werden für die gesamte Bandbreite der x86-Systeme bereitgestellt, die HP als Proliant-Produktreihe anbietet. Noch wichtiger ist jedoch, dass beide Unternehmen in die Innovationen, die Community und den Markt unserer gemeinsamen Plattformen investieren. Damit wird der Markt für Solaris wachsen.

Mit diesem Abkommen werden alle führenden Server-Anbieter zu Solaris OEM-Partnern: HP, Intel, AMD, IBM, Dell und viele mehr. Schon jetzt laufen bereits mehr als 1.000 x86-Systeme und fast 8.000 ISV-Anwendungen auf Solaris und OpenSolaris. Die Nehalem-Systeme von Intel stehen kurz vor der Einführung und werden bei Kunden und ISVs Interesse an einem robusten, skalierbaren Open-Source-Cloud-Betriebssystem wecken, das jedes Quäntchen Leistung des x86 ausschöpft. Sämtliche x86-OEMs der Welt werden ihr Augenmerk dann auf Solaris richten – und auf ZFS, DTrace, MySQL, Java und integrierte xVM-Virtualisierung. Herzlichen Glückwunsch, HP, und willkommen im Team!

Und nun zurück zum Thema: Mehr als ein Jahrhundert nach dem Grußwort General Starks war New Hampshire der Standort eines der ersten und effektivsten Softwareteams aller Zeiten: die Unix Group der Digital Equipment Corporation. In den 1980ern übernahm diese Gruppe das Motto „In Freiheit leben oder sterben“ für das Unix-Betriebssystem und machte es damit zum Inbegriff unabhängiger und innovativer Software und freien geistigen Eigentums. Ein Großteil der Unternehmen im Bereich freie Software lebt nach diesem Motto.

Und ganz im Sinne von „In Freiheit leben oder sterben“ kehrte Sun den herkömmlichen Unix-Anbietern Ende der 1990er den Rücken und befreite das Solaris-Betriebssystem von den Fesseln der Hardware, auf der es ausgeführt wurde, und von den Zwängen der herkömmlichen Entwicklung proprietärer Software. Wir haben den Quellcode unter einer Lizenz für freie Software zur Verfügung gestellt, wir haben umfassend in Communitys außerhalb von Sun investiert (Intel und AMD haben sich als hervorragende technische Partner erwiesen), und wir haben Kunden und Partner beteiligt. Dieser Wandel wird heute mit der Bekanntgabe unseres bedeutendsten Solaris-OEM-Abkommens abgeschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung wird HP Teil der OpenSolaris-Community, optimiert OpenSolaris für Server und Storage von HP und investiert in unsere Erschließung einer Vielzahl neuer Märkte, von Gesundheitswesen und Industrie zu kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Aus unserer Sicht bestimmt das Motto „In Freiheit leben oder sterben“ nicht nur die Zukunft von Betriebssystemen, sondern auch die anderer Software. Traditionelle herstellerspezifische Softwaremodelle werden wie traditionelle Zeitungen an Einfluss verlieren, weil die Kunden auf Cloud-Computing umstellen. Im Rahmen der Stimulusprogramme haben Regierungen in aller Welt bereits Open Source-Software empfohlen oder vorgeschrieben, um die Wirtschaft anzukurbeln. „In Freiheit leben oder sterben“ bedeutet Entscheidungsfreiheit, technische Unabhängigkeit und Innovation. Die Revolution hat begonnen.

Viele Kunden, die diese Ansicht teilen, haben zum Abschluss der HP/Solaris-Vereinbarung beigetragen. Mark Hurd und ich haben Ihre Anregungen gehört und gelesen, und beide Teams haben monatelang unermüdlich an der Schaffung einer umfassenden, robusten und effektiven Übereinkunft gearbeitet. Wir bei Sun freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren Kollegen bei HP.

Wenn Sie eine Solaris-CD wünschen, klicken Sie einfach auf das Bild. In Freiheit leben: genau das ist gemeint!

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Montag Feb 16, 2009

Sun: Ergebnisse im zweiten Quartal

Hier sind meine Gesprächsnotizen für die Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen. Statt sie zu überarbeiten, möchte ich sie einfach an dieser Stelle veröffentlichen.

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Vielen Dank, dass Sie heute an diesem Gespräch teilnehmen.

Zu Anfang möchte ich einen Überblick zu unseren Ergebnissen im zweiten Quartal und zur derzeitigen Wirtschaftslage geben; darauf folgen einige Anmerkungen zu produktspezifischen Ergebnissen. Das entspricht den Folien 6 and 7. Anschließend erläutert Mike Lehman (CFO von Sun) die finanziellen Kennzahlen und präsentiert Neuigkeiten zum im November vorgestellten Umstrukturierungsplan.

Die Ergebnisse im zweiten Quartal entsprachen weitgehend unseren Erwartungen. Die allgemeine Wirtschaftslage beeinflusste die Kundengespräche in allen Regionen. Das bedeutet: Kaufentscheidungen über High-End-Systeme wurden vertagt; dementsprechend ging der Auftragswert für SPARC Enterprise-Server im Vergleich zum Vorjahr weiter zurück. Dies gilt gleichermaßen für die damit verbundenen Geschäftsbereiche Storage und Service. Dieser Trend dauert seit etwa einem Jahr an. Dennoch setzte sich das Wachstum in unseren Kernbereichen fort, wobei die Software-Sparte ein Highlight darstellte. Aber auch bei Open Storage, Chip-Multithreading-Systemen (CMT oder „Niagara“) sowie x86-Systemen erzielten wir ein zweistelliges Wachstum.

Im vergangenen Quartal erläuterten wir, wie sich das Geschäft von Sun in die Kategorien „Traditionell“ und „Wachstum“ unterteilen lässt (siehe Folie 7). Rund ein Drittel des Auftragswerts für Produkte von Sun entfällt inzwischen auf die Kategorie „Wachstum“. Im Vorjahr waren es nur 23 Prozent. Wir erschließen auch weiterhin neue Geschäftschancen bei unseren bestehenden Kunden und, noch wichtiger, weit darüber hinaus.

Im Bereich „Traditionell“ ist der Rückgang bei den Enterprise-SPARC-Systemen größtenteils auf den Aufschub von Kaufentscheidungen zurückzuführen. Da unternehmenskritische Systemplattformen jedoch im Laufe der Zeit veralten, wird es in diesem Geschäftsbereich lohnende Chancen durch Upgrades und Erneuerungen geben. Dennoch sind diese Ergebnisse und ihre Auswirkungen auf unser Storage- und Attached-Service-Angebot enttäuschend. Der Markt für Tape und Archive ist zwar rückläufig, doch unser Geschäftsbereich erzielte bessere Ergebnisse als unsere Mitbewerber und verspricht auch weiterhin gute Einnahmen.

Kommen wir zu den Wachstumsgeschäften.

Der Bereich Software ging im zweiten Quartal mit gutem Beispiel voran: Der gesamte Auftragswert für Software stieg um 21 Prozent im Jahresvergleich und um 52 Prozent in Vergleich zum vorangegangenen Quartal. Der Software-Auftragswert für Java stieg im Jahresvergleich um 47 Prozent. Hierbei ziehen wir Nutzen aus unserer Fähigkeit, Software für Client-Geräte weltweit bereitzustellen: von PCs über Set-Top-Boxen bis zu Mobiltelefonen. Zudem liefern wir unsere neue Plattform, JavaFX, an OEMs in aller Welt aus. Der Markt für Mobilgeräte und web-fähige Endgeräte wächst weiter, und das macht die Java Plattform, die bereits von Millionen von Verbrauchern genutzt wird, zu einem immer attraktiveren Geschäft.

Bei MySQL und Infrastruktur-Software stieg der Auftragswert im Vergleich zum Vorjahr um 55 Prozent. Die Nachfrage nach Open Source-Middleware ist sprunghaft angestiegen. Dies gilt für Identitätsmanagement und Datenmanagement ebenso wie für Integrationssoftware. Angesichts der aktuellen Wirtschaftslage ist freie und Open Source-Software ein hochaktuelles Thema. Was bislang nur unter CIOs diskutiert wurde, steht nun für Entscheidungsträger in aller Welt im Brennpunkt: Open Source bedeutet Kosteneinsparungen.

Auch bei Solaris, Management und Virtualisierung war ein Wachstum im Vergleich zum vorangegangenen Quartal zu verzeichnen, nicht jedoch im Vorjahresvergleich. Immer mehr Kunden setzen statt auf traditionelle Lizenzverträge auf Abonnements und Service-Angebote. Diese Umstellung wurde im Verlauf des zweiten Quartals weitgehend abgeschlossen. Solaris/OpenSolaris ist somit eine der drei verbleibenden Plattformen für Cloud Computing (neben Microsoft Windows and Linux). Mit Angeboten wie Java und OpenSolaris, MySQL und xVM ist Sun in der Lage, die umfassendste Open Source-Softwareplattform der Welt bereitzustellen: für Enterprise Computing und natürlich für Cloud Computing.

Kommen wir nun zum Geschäftsbereiche Systeme.

Der Auftragswert der Solaris basierten Chip-Multithreading-Systeme (die CMT- oder Niagara-Plattformen) stieg im zweiten Quartal im Vorjahresvergleich um mehr als 30 Prozent. Auf der Grundlage des Auftragswerts im ersten und zweiten Quartal des Finanzjahres 09 stellen die CMT-Systeme für Sun nun einen Jahresgeschäftswert von 1,4 Milliarden US-Dollar dar und verzeichnen ein kräftiges, zweistelliges Wachstum. IBM Power und HP Itanium sind nur in High-End-Konfigurationen erhältlich. Unsere Niagara-Plattformen sind somit eine einzigartige Alternative für IBM AIX- und HP HPUX-Kunden mit kapazitätsstarken Systemen.  Wir setzen die Erweiterung des Niagara-Angebots fort. Die neueste Ergänzung ist das T5440, ein leistungsstarkes Midrange-Computersystem als Ergänzung unserer Produktreihe für die x86-Plattform für die wachsende Zahl von Kunden, die Niagara-Volumengeräte (mit Blades oder Racks) nutzen.

Auch bei den Intel- und AMD-basierten X64-Servern von Sun nahm der Auftragswert im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 11 Prozent zu. Der Bereich Blades – dazu zählen Prozessor-basierte Systeme mit SPARC, Intel und AMD – verzeichnete ein weiteres hervorragendes Quartal mit 62 Prozent Zuwachs des Auftragswerts im Jahresvergleich. Diese Ergebnisse beruhen auf neu gewonnenen Marktanteilen sowohl bei herkömmlichen als auch bei Blade-Servern, auf die wir mit profitablen Angeboten in den Bereichen Software, Service und Storage aufbauen können.

Der Auftragswert von Open Storage-Produkten stieg um 21 Prozent im Jahresvergleich, was unter anderem auch auf eine Umstellung auf Flash-basierte 7000-Systeme von Sun („Amber Road“) zurückzuführen ist. Diese Systeme stoßen bei Kunden und Partnern auf reges Interesse. Sie basieren auf branchenüblichen Komponenten und dem beliebten Open Source-Dateisystem ZFS und bieten ein weitaus besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als herstellerspezifischer NAS-Speicher. Mehr als 2.000 Vertriebspartner sind inzwischen für den Verkauf von Amber Road ausgebildet und zertifiziert. Wir haben noch nie so ein enormes Interesse an einem neuen Storage-Produkt erlebt und rechnen daher mit guten Ergebnissen. Dies ist das erste Produkt in einer kompletten neuen Open Storage-Reihe, die von kleinen Kunden bis hin zu Mainframe-Storage reichen wird.

Amber Road ermöglicht uns die Erweiterung unseres Appliance-Angebots. Das kostenlos zur Verfügung gestellte ZFS-Dateisystem schafft Chancen und steigert den Bekanntheitsgrad des Open Storage-Angebots von Sun. Ich gehe davon aus, dass unsere neue Crossbow-Plattform vergleichbare Chancen für Sun im Bereich Netzwerke erschließen wird. Wie der traditionelle Storage-Markt ist auch der Netzwerkmarkt von sehr hohen Preisen, proprietärer Software und Einschränkungen durch Hardwareplattformen geprägt. In einem derartigen Umfeld schaffen Open Source-Software und Standardkomponenten Flexibilität und Wettbewerb. Das bedeutet Entlastung für Kunden, die mit knappen Budgets technische Engpässe bewältigen müssen.

Abschließend möchte ich Sie daran erinnern, dass schwierige Zeiten auch enorme Chancen für Innovatoren bergen. Unsere Kunden in aller Welt stehen unter Druck, doch genau dieser Druck veranlasst sie, sich den Alternativen zuzuwenden, die Sun zu bieten hat: von bereits weit verbreiteter Software hin zu innovativen Systemen. Sun verfügt mit flächendeckend eingesetzten Softwaremarken und Entwicklerplattformen, umfangreichen Benutzer-Communitys und leistungsstarken Produkten und Verbreitungsmedien über die besten Voraussetzungen für ein gezieltes, langfristiges Wachstum.

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Freitag Feb 13, 2009

JavaFX erreicht die 100.000.000-Marke

Ich habe eine besondere Neuigkeit:

Heute Abend wird Sun 100.000.000 JavaFX-Runtimes bereitgestellt haben. Herzlichen Glückwunsch! Seit JavaFX letzten Dezember eingeführt wurde, ist es durch enorme Downloadraten die am schnellsten wachsende RIA-Plattform auf dem Markt und stellt neue Rekorde für das Verbreitungstempo eines Produkts von Sun auf.

Die 100.000.000-Marke kommt gerade rechtzeitig zur Ankündigung der zweiten Phase unserer JavaFX-Strategie: die Präsentation von JavaFX Mobile nächste Woche auf dem Mobile World Congress. JavaFX Mobile entspricht der Runtime von JavaFX Desktop, ist jedoch für Geräte mit minimalem Speicherplatz vorkonfiguriert (z. B für Handys). Mit neuen Partnern wie Sony Ericsson und LG Electronics (und es werden täglich mehr) werden wir die konvergierte JavaFX-Basis um ein enormes Spektrum an Mobilgerät-Runtimes erweitern und Java-Entwicklern noch mehr Möglichkeiten bieten.

Was sind die Gründe für diese schnelle Verbreitung? Die Java-Plattform ist auch weiterhin die umfassendste Open Source-Softwareplattform der Welt für Rich Internet und verfügt über die weltweit größte Entwickler-Community. Mit JavaFX spricht Sun neben der traditionellen Zielgruppe gezielt die kreativen Köpfe an, die nicht programmieren, aber dennoch mit Audio, Video und leistungsstarken Grafikanwendungen arbeiten. Wichtiger noch: Mit JavaFX können Ersteller von Inhalten Browser und deren potenzielle Hindernisse umgehen und Anwendungen direkt auf dem Desktop oder dem Handy des Benutzers installieren. Dieser Bereich wird im Jahr 2009 an Bedeutung gewinnen, weil für jedes Gerät mit Internetzugang „AppStores“ bereitgestellt werden.

Wie sehen wir den Markt? Wir haben uns Folgendes überlegt:

Erstens wird kostenlos zur Verfügung gestellte Open Source-Software weiterhin eine bedeutende Umsatzmöglichkeit für Anbieter darstellen, die dieses Geschäftsmodell verstanden haben. Sun erzielte mit Java im letzten Quartal mehr als 67 Mio. US-Dollar Auftragswert, fast 50 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Das bedeutetet auf das Jahr umgerechnet: Das Java Client-Geschäft (separat vom Java Server-Geschäft) ist mehrere Hundert Millionen Dollar wert und öffnet weltweit Türen für Sun und die Java-Community. All das beruht auf der kostenlosen Bereitstellung von Runtimes und Quellcode. Frei ist gut: Freie Software, Freibier, Redefreiheit, freier Markt.

Zweitens werden Geräte zunehmend funktionsäquivalent: Flash ist mit Silverlight ebenso vergleichbar wie mit JavaFX. Wir haben alle unsere Stärken, doch langfristig halte ich den Verbreitungsgrad und das Geschäftsmodell für wichtigere Erfolgsfaktoren als die Technologien. Warum? Versetzen Sie sich einmal in die Lage von Amazon: Bei der Entwicklung des bemerkenswerten Kindle 2 ist Ihnen wichtig, dass Sun nicht sein eigenes Geschäftsmodell zwischen Sie und Ihre Kunden stellt. Sie möchten, dass die Technologie auf Ihr eigenes Geschäft abgestimmt ist und nicht auf das Ihres Zulieferers. Zudem soll sie Ihnen Zugang zur weltweit größten Entwickler-Community bieten. (Bedeutet das, dass Sie JavaFX oder Flash oder Silverlight verwenden müssen, wenn Sie auch in Zukunft beim Thema Rich Internet mitmischen möchten? Nein. Apple verwendet Objective-C für das iPhone und räumt so mit der Ansicht der Puristen auf, dass coole Applikationen immer in einer Web-Skripting-Sprache programmiert sind).

Drittens ist der Markt für Verbraucherelektronik weitaus vielseitiger und wettbewerbsorientierter als der vergleichsweise ruhige PC-Markt. Es gibt bereits eine Vielzahl neuer Java-Geräte, von Kfz-Armaturenbrettern und BluRay DVD-Playern über Set-Top-Boxes und digitale Fotorahmen zu VoIP-Telefonen und neuen Unterhaltungsmedien. Die Wirtschaft mag abbremsen, doch RIA startet durch.

Die Java-Plattform gewinnt auf Milliarden von Geräten ständig an Wert und Bedeutung. Wir bei Sun sorgen mit der Rechenzentren-Infrastruktur mit dem weltweit besten Preis-Leistungs-Verhältnis und der Cloud-Power von Sun dafür, dass Java die führende Runtime-Umgebung bleibt. Das Netzwerk ist der Computer.

Noch einmal herzlichen Glückwunsch dem Team – und der Java-Community! Auf die nächsten 100.000.000! (Wer möchte, kann JavaFX SDK hier herunterladen.)

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